Editorial

Herausgeber

Wilfried J. Klein, der Herausgeber des Amateurfunk-Magazin

Ist der Amateurfunk ein soziales Netzwerk?

Die Basis für den Amateurfunk ist die Hochfrequenz-Technik (Kurzwellen und Ultrakurzwellen). In Deutschland gibt es circa 80 Tausend, weltweit ein paar Millionen Funkamateure. Aus Leidenschaft beschäftigen sich die lizensierten Amateure mit dem Funken ohne kommerzielles Interesse.

Das Internet erhöht noch die Möglichkeiten, sich zu verbinden und auszutauschen. Nicht alle Funkamateure teilen diese Meinung. Sie sehen das Internet als Feindbild des Amateurfunks. Ob eine Mitgliedschaft bei Facebook hilfreich ist, soll jeder für sich entscheiden. Ein Kurznachrichten-Dienst wie Twitter macht die Jugend auf das Hobby aufmerksam. E-Mail und Skype habent sich in der Amateurfunk-Welt mittlerweile gut etabliert. Multimedia-Plattformen (Youtube, Vimeo) ersetzen weder das Funken noch die persönlichen Treffen.

Das Amateurfunk-Magazin hat es sich zum Ziel gesetzt, noch mehr Menschen an diese facettenreiche und kommunikativen Freizeit-Beschäftigung heranzuführen. Ein weiteres Ziel ist es, Funkamateure mit eigenen Internet-Seiten stärker zu vernetzen.

Ich denke das Feindbild Internet ist nicht haltbar.

vy73, Wilfried

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